Gründung der Teutonia
Cornelius von Hetgen stiftet den Bund des teutonischen Proletariats.
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Der Arbeiterverein mit großer Haltung und klaren Botschaften.
Historie
Ein kurzer Blick auf die wichtigsten Stationen des Vereins. Seitlich scrollen für die ganze Chronik.
Cornelius von Hetgen stiftet den Bund des teutonischen Proletariats.
Während die Städte darben, ordnet die Teutonia erstmals berührungsfreie Zangenübergabe und strenge Becherquarantäne an.
Der Verein schwört auf der Hammerbacher Kirmes, auch in schwierigen Zeiten geschlossen zusammenzustehen und stets gegen Mehmets Sperrmüllhandel zu kämpfen.
Martin Luther schlägt seine Thesen an. Daneben hängt bereits der Teutonia-Spielplan, weshalb die Sache in Wittenberg sofort ernster wirkt.
Der Dreißigjährige Krieg beginnt. Die Teutonia erklärt den Heimrost neutral, solange niemand den Senf konfessionell auslegt.
Eine heimgebrachte Feldzange wird zum Symbol für für den stahlharten teutonische Zusammenhalt.
In Europa rumort die Revolution. Die Teutonia fordert Pressefreiheit, Versammlungsrecht und bezahlbare Kohle für alle Werktätigen.
In Versailles wird Geschichte geschrieben. Die Teutonia reicht vorsorglich Protest ein, weil der Auswärtsblock nicht ausreichend beschildert ist.
Der Erste Weltkrieg erschüttert Europa. Im Lotbuch steht nur: Kein Derby ist wichtiger als die Heimkehr der Kumpel.
DA WAREN ALLE IM URLAUB
Menschen betreten den Mond. Die Teutonia erkennt den Rasen dort als unbespielbar an und lehnt eine Verlegung des Heimspiels ab.
Die Berliner Mauer fällt. Die Teutonia öffnet symbolisch die Weinkurve und erklärt: Kein Zaun hält echten Zusammenhalt auf.
Mehmets Sperrmüllhandel tritt auf den Plan. Aus sportlicher Reibung entsteht eine Rivalität die ihresgleichen sucht.
Teutonia Elsass-Lotgrillen und Erzgebirge Aue setzen ein gemeinsames Zeichen.
Presse
Der neueste Bericht der Teutonia, direkt als Originaldokument.
Glück auf! Teutonia Elsass-Lotgrillen und Erzgebirge Aue bilden Kooperation.
Zwei Traditionsvereine setzen sich gemeinsam ein für ein Thema, das uns alle verbindet: Ein Lob auf unsere Mütter.
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